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Ein Einblick in unseren IT - Bereich

Wir haben unsere liebe Kollegin Birgit interviewt...

Hallo Birgit,

du bist angestellte IT-Trainerin bei MRE. Wir möchten gern ein bisschen mehr über dich und deine Arbeit erfahren. Danke, dass du uns ein paar Fragen beantwortest!

Wer bist du und was machst du bei MRE?

Ich heiße Birgit Lingnau, bin 48 Jahre, verheiratet und lebe mit meinem Mann und einem Beagle in Langenberg. Nach einer Ausbildung zur Industriekauffrau hatte ich das Glück eine Position im Personalmanagement zu bekommen.
2010 wagte ich dann den Schritt in die Selbständigkeit. Seit 2013 bin ich als freiberufliche IT-Trainerin für die MRE tätig gewesen.
Nach dieser knapp 7jährigen „Kennenlern“-Phase wurde mir das Angebot gemacht, den Bereich IT-Trainings zum 01.01.2020 bei MRE zu übernehmen und weiter auszubauen – was ich sehr gerne angenommen habe!

 

Was bedeutet der Bereich für dich und warum machst du diesen Job?

Die Entscheidung, wieder zurück in eine Festanstellung zu gehen, ist mir nicht wirklich schwergefallen!
Etwas weiter entwickeln und ausbauen zu können, aber auch wieder mit Kolleg*innen in einem großartigen Team zusammenarbeiten und sich austauschen zu können, ist ein ganz wesentlicher Punkt für mich (den ich während meiner Selbständigkeit definitiv häufiger vermisst habe).
Wenn es um den IT-Bereich oder auch um den Trainingsbereich geht, finde ich es einfach spannend, weil ständig Neuerungen kommen und der Bereich von Veränderungen lebt. Diese Herausforderungen zu meistern, die Neuerungen und Veränderungen in den Konzepten mit aufzunehmen und ständig anzupassen, das macht diesen Bereich für mich aus und diese Aufgabe so spannend.
Es ist aber auch einfach ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Wenn man z. B. den Begriff Training mal nimmt. Dabei handelt es sich ja nicht nur um den eigentlichen Termin, sondern eben auch z. B. die Konzeption, die Planung und die Organisation eines Trainings. Also ein sehr komplexer und spannender Bereich.
Dann war für mich auch immer der Kontakt zu Menschen wichtig. Denn, ich persönlich habe immer gerne Probleme bzw. Aufgabenstellungen gelöst und versucht, diese so optimal wie möglich auch in den Anwendungen umzusetzen. Diese gebe ich gerne als Hilfestellungen an meine Teilnehmer*innen weiter.
Ich könnte hier sicherlich noch einige andere Punkte aufführen… Sie alle hier zu nennen, würde sicherlich den Rahmen dieses Beitrags sprengen!

 

Was macht das IT-Training bei MRE besonders?

Ein besonderes Merkmal ist immer der Anspruch ein individuell auf den Kunden bzw. Teilnehmer*in abgestimmtes Training zu planen und durchzuführen, Lösungsansätze zu entwickeln und so den Teilnehmer*innen eine Idee an die Hand zu geben, wie sie leichter mit den Anwendungen umgehen können.
Es geht auch oft darum, den Teilnehmer*innen Ängste bzw. das Gefühl zu nehmen, sie könnten etwas nicht mehr lernen, weil sie zu alt oder zu dumm dazu wären (da hört man so viele Argumente in den Trainings …) und ich denke, dass uns das ganz gut gelingt.

 

Wie sieht für dich die Zukunft des Trainings aus?

Die letzten zwei Jahre haben den Trainingsbereich verändert und beide Seiten (Trainer*in und Teilnehmer*in) vor neue Herausforderungen gestellt.
Individuelle und passgenaue IT-Trainings für die Kunden / Teilnehmer waren schon immer unser Steckenpferd. Ich denke, dass es zukünftig mehr gewünscht wird, den Anwendern passgenauere Trainings anzubieten. Unsere kürzeren Module (kürzere Zeiteinheiten) bedeuten bessere Planbarkeit und Integration in den Arbeitsalltag.
Die Nachfrage nach Online – Trainings steigt weiterhin und die Verbindungen zwischen den einzelnen Anwendungen spielt eine immer größere Rolle.
Spannend wird bleiben, wie sich generell die Anwendungen weiterentwickeln und die Vernetzung im beruflichen Alltag für die Mitarbeiter zu bewältigen ist. Gerade über neue Möglichkeiten in Anwendungen haben sich schon großartige neue Konzepte entwickelt.

 

Ich möchte einen IT-Kurs belegen. Wie ist der Ablauf? Wie kann ich mir den Weg bis zum Kursstart vorstellen?

Eigentlich kommt es auch hier immer auf die Anfrage an. Generell reagieren wir auch hier sehr flexibel.
Aber mal ein Beispiel:
Wenn ein Kunde ein Excel-Pivot-Training anfragt, wird der Kundenmanager aktiv und geht auf eine/n Trainer*in zu und klärt die Anfrage. Bedeutet, kann der/die Trainer*in dieses Thema übernehmen und wenn ja, welche Termine kann er/sie anbieten.
Wenn diese Klärung durchgeführt wurde, werden die Terminvorschläge an den Kunden weitergeleitet. Sobald der Kunde sich für einen Termin entschieden hat, wird dem/der Trainer*in der Termin bestätigt und auf beiden Seiten (Kunden und Trainer*in) alles weitere Organisatorische veranlasst.
In anderen Fällen ist eine Auftragsklärung mit dem/der Trainer*in mit dem Teilnehmer*in zwingend notwendig, um den Umfang und die Dauer besser beurteilen zu können.

 

Gibt es ein witziges Erlebnis, das du teilen möchtest? Vielleicht in der Zeit als die Online-Trainings Fahrt aufgenommen haben?

Na ja, schon! Eine Situation ist mir mal passiert, die ganz klar zeigt, wie stark man halt doch von der Technik in dem Falle abhängig ist!
In der ersten Situation war es ein Folgetermin einer Gruppe und ich habe das Meeting recht zeitig eröffnet und alles wie gewohnt vorbereitet. Die Zeit verstreicht und ich habe mich gewundert, dass von den 8 Teilnehmern so niemand dazukommt (denn eigentlich waren alle beim ersten Termin sehr pünktlich). Als dann die Seminarzeit erreicht war, bekam ich die erste Mail von einem Teilnehmer, wo ich denn bliebe, es wären schon alle im Meeting, nur der Dozent fehle… Was war passiert? Die Teilnehmer waren sich einig und hatten den Link vom Vortag genutzt und ich hatte, wie es in der Einladung bzw. im Kalender stand, den Link zum Termin genutzt. So viel zum Thema „Missverständnis“ bzw. man sollte für Folgetermin mit Teilnehmer ggf. vorsichtshalber vorher drüber sprechen!

 

Vielen Dank, dass du uns einen kleinen, persönlichen Einblick gewährt hast!